Autokrane Schares

Schares Duisburg
2024

    • Videoproduktion für Social Media (verschiedene Videos und verschiedene Endformate)

    • Fotoproduktion

  • Die Video- und Fotoproduktion zur Begleitung der Montage eines Brückenelements mit zwei 600t-Kränen auf einer gesperrten Autobahn stellte unsere Firma vor einige erhebliche Herausforderungen. Diese Baustelle wurde tief in der Nacht und unter widrigen Wetterbedingungen dokumentiert, wobei der Fokus auf die Arbeit des Kranunternehmens lag. Hier sind die wichtigsten Herausforderungen, denen wir uns bei dieser Produktion stellen mussten:

    1. Nächtliche Arbeitsbedingungen

    Begrenzte Lichtverhältnisse: Da die Produktion tief in der Nacht stattfand, war das vorhandene Licht stark eingeschränkt. Baustellenbeleuchtung und zusätzliche Lichtquellen waren erforderlich, um die Arbeit der Kräne sichtbar zu machen und die Aufnahmequalität sicherzustellen. Die Lichtverhältnisse wechselten stark zwischen extremen Dunkelphasen und den grellen Scheinwerfern der Baustelle, was die Kameraeinstellungen (ISO, Blende und Verschlusszeit) ständig beeinflusste und häufige Anpassungen erforderte.

    Herausforderung bei der Schärfe: Aufgrund der Dunkelheit war es schwierig, den Fokus präzise einzustellen, insbesondere bei der Bewegung von Elementen. Der Autofokus funktionierte unter diesen Lichtverhältnissen nur eingeschränkt, weshalb manuelle Anpassungen notwendig waren, um hochwertige Aufnahmen sicherzustellen.

    2. Wetterbedingungen

    Regen und Feuchtigkeit: Während des Drehs regnete es zeitweise, was eine erhebliche Herausforderung darstellte. Der Schutz der Kameraausrüstung vor Nässe war entscheidend, da wir mit einer empfindlichen Kino-Kamera arbeiteten, die nicht vollständig wetterfest ist. Es mussten spezielle Regencover verwendet werden, um die Ausrüstung zu schützen und gleichzeitig das Handling der Kamera nicht einzuschränken.

    Rutschiger Untergrund: Regen führte auch zu rutschigen Bedingungen auf der Baustelle, was die Sicherheit beeinträchtigte. Die Bewegung mit schwerem Kameraequipment auf unebenem und nassem Gelände erforderte besondere Vorsicht, um Stürze zu vermeiden und die Ausrüstung zu schützen.

    3. Begrenzte Zeit und strikter Ablaufplan

    Strenge Zeitvorgaben: Der Einhub des Brückenelements musste in einer begrenzten Zeitspanne durchgeführt werden, da die Autobahn nur für einen festgelegten Zeitraum gesperrt werden konnte. Dies bedeutete, dass wir als Produktionsteam ebenfalls unter großem Zeitdruck standen. Es gab keine Möglichkeit, Szenen zu wiederholen oder Verzögerungen in Kauf zu nehmen – jede Aufnahme musste im ersten Versuch gelingen.

    Effiziente Nutzung der Drehzeit: Wir mussten sicherstellen, dass wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren, um die entscheidenden Momente festzuhalten – beispielsweise das Positionieren der Kräne, das Anheben und Einhängen des Brückenelements. Die strikte Zeiteinteilung erforderte eine detaillierte Planung und vorausschauende Bewegungen auf der Baustelle.

    4. Sicherheit auf der Baustelle

    Gefährliche Umgebung: Das Arbeiten auf einer Baustelle während des Hebevorgangs von schweren Brückenelementen ist gefährlich. Der Einsatz von zwei 600t-Kränen, das Heben von schwerem Material und der nächtliche Betrieb erforderten besondere Vorsicht und die strikte Einhaltung der Sicherheitsvorgaben. Wir mussten unsere Bewegungen sorgfältig planen, um uns nicht in den Arbeitsbereich der Kräne zu begeben oder die Arbeit des Kranpersonals zu stören.

    Kommunikation mit dem Baustellenteam: Die Kommunikation mit den Verantwortlichen auf der Baustelle war entscheidend, um sicherzustellen, dass wir uns nicht in Gefahr begaben und gleichzeitig den besten Winkel für unsere Aufnahmen einnehmen konnten. Die Abstimmung war aufgrund des Lärms und der Entfernung zwischen den Kranen komplex und erforderte klare Absprachen im Vorfeld.

    5. Fokus auf das Kranunternehmen

    Spezifische Anforderungen: Der Fokus der gesamten Produktion lag ausschließlich auf der Arbeit des Kranunternehmens. Das bedeutete, dass wir sicherstellen mussten, dass jede Aufnahme die Expertise und Präzision des Unternehmens widerspiegelte. Jede Entscheidung über Kamerawinkel, Bildkomposition und Licht musste darauf ausgerichtet sein, die Arbeit der Kranführer bestmöglich zu dokumentieren.

    Vermeidung von Ablenkungen: Wir mussten darauf achten, dass keine anderen Elemente (wie Baustellenpersonal, Verkehrssperrungen oder andere Gewerke) die Aufnahmen störten oder ablenkten. Das bedeutete, dass wir die Szenen sorgfältig komponieren mussten, um den Fokus klar auf die Kräne und die präzise Arbeit des Unternehmens zu richten.

    6. Arbeiten mit einer Kino-Kamera

    Handling des schweren Equipments: Die Kino-Kamera, mit der wir gearbeitet haben, ist deutlich schwerer und anspruchsvoller im Handling als eine Standardkamera. Der Einsatz solcher Kameras erfordert stabile Stative und eine spezielle Handhabung, insbesondere unter schwierigen Bedingungen wie in der Nacht und bei Regen.

    Kameraeinstellungen in Echtzeit anpassen: Kino-Kameras bieten eine hohe Bildqualität und viele Einstellungsmöglichkeiten, erfordern jedoch auch mehr manuelle Anpassungen. Aufgrund der wechselnden Lichtverhältnisse und der sich bewegenden Kräne war es notwendig, die Kameraeinstellungen in Echtzeit anzupassen, um die bestmögliche Bildqualität zu gewährleisten. Das erfordert viel Erfahrung und ständige Aufmerksamkeit.

    7. Koordination und Teamarbeit

    Abstimmung im Zwei-Mann-Team: Mit einem kleinen Team war es essenziell, dass beide perfekt aufeinander abgestimmt arbeiteten. Während einer von uns die Kino-Kamera bediente, war der andere für das Fotografieren oder das Einholen weiterer Perspektiven verantwortlich. Eine klare Kommunikation und eine präzise Aufgabenteilung waren notwendig, um sicherzustellen, dass nichts verpasst wurde.

    Bewegung während des Hebevorgangs: Die Bewegung auf der Baustelle musste stets abgestimmt erfolgen, da sowohl Video- als auch Fotoaufnahmen gleichzeitig gemacht wurden. Während eine Person die Position wechselte, um eine neue Perspektive zu finden, musste die andere sicherstellen, dass die wichtigsten Momente ohne Unterbrechung festgehalten wurden.

    8. Nachbearbeitung der Aufnahmen

    Anpassung der Belichtung und Farben: Aufgrund der schwierigen Lichtverhältnisse war eine intensive Nachbearbeitung notwendig, um die Belichtung und Farbgebung zu optimieren. Es ging darum, die Stimmung der nächtlichen Baustelle realistisch darzustellen und gleichzeitig die Details der Arbeiten des Kranunternehmens hervorzuheben.

    Herausforderung durch verschiedene Lichtquellen: Unterschiedliche Lichtquellen, wie Baustellenbeleuchtung, Scheinwerfer der Kräne und zusätzliches Equipment, führten zu Farbabweichungen, die in der Nachbearbeitung ausgeglichen werden mussten, um konsistente Ergebnisse zu erzielen.

    Fazit

    Die Begleitung der Montage eines Brückenelements mit zwei 600t-Kränen auf einer gesperrten Autobahn war für unser Zwei-Mann-Team eine anspruchsvolle Aufgabe. Die nächtlichen Bedingungen, der Regen, die strenge Zeitvorgabe und die Anforderungen der Baustelle machten die Produktion zu einer Herausforderung, die nur durch gründliche Planung, Flexibilität und genaue Abstimmung erfolgreich gemeistert werden konnte. Der Einsatz der Kino-Kamera ermöglichte uns beeindruckende Aufnahmen, erforderte jedoch auch einen hohen Aufwand in Bezug auf Handling, Sicherheitsmaßnahmen und Nachbearbeitung.

    • Marvin Föhles (Videograf)

    • Yannik Meisel (Fotograf)

    • RED Dragon X 6K

    • Sigma Art 18-35 f/1.8

    • Sony A7s Mark III

    • Sony A7 M4

    • Sigma 14-24 f2/8

    • Sigma 24-70 f/2.8

    • Viltrox 13mm f/1.4

    • Viltrox 35mm f/1.4

    • Viltrox 50mm f/1.4

    • DJI Mic Mikrofon

    • Apple MacBook Pro M1

Schares Hamburg
2024

    • Videoproduktion für Social Media (verschiedene Videos und verschiedene Endformate)

    • Fotoproduktion

  • 1. Lange Anreise und Logistik

    Zeitaufwand und Erschöpfung: Die Anreise von Kevelaer nach Hamburg ist lang und erfordert mehrere Stunden Fahrt. Diese lange Anreise kann zu Erschöpfung führen, insbesondere wenn die Fahrt am gleichen Tag wie der Dreh stattfindet. Die Anstrengung kann die Konzentration und Kreativität beeinträchtigen, was den gesamten Ablauf der Produktion herausfordernder macht.

    Transport des Equipments: Bei einer langen Anreise muss sichergestellt werden, dass sämtliches Equipment sicher verpackt und transportiert wird. Das bedeutet, dass Kameras, Objektive, Stative, Beleuchtung und weiteres Zubehör sorgfältig organisiert und gegen mögliche Erschütterungen gesichert werden müssen, damit das Equipment in einwandfreiem Zustand am Drehort ankommt.

    2. Planung und Flexibilität bei Unbekannten

    Unbekannter Drehort: Da der Drehort in Hamburg liegt, ist dieser möglicherweise vor dem eigentlichen Drehtermin nicht bekannt oder kann nicht im Voraus besucht werden. Das führt dazu, dass das Team bei der Ankunft flexibel auf die Gegebenheiten vor Ort reagieren muss. Dazu zählen unvorhergesehene Lichtverhältnisse, Platzbeschränkungen oder ungeplante Hintergrundgeräusche.

    Einschränkung durch Wetterbedingungen: Hamburg ist für sein wechselhaftes Wetter bekannt. Wenn der Dreh im Freien stattfindet, ist das Team möglicherweise unvorbereitet auf Regen oder andere ungünstige Bedingungen, was eine Anpassung des Drehplans oder sogar der Location notwendig machen könnte.

    3. Umfangreiches Equipment-Management

    Reduzierte Mobilität durch Equipment: Der Transport von Equipment bei einer weiten Anreise bedeutet, dass man nur das Nötigste mitnehmen kann. Eventuell fehlen wichtige Ersatzteile oder zusätzliche Geräte, die bei unerwarteten Problemen hilfreich wären. Man muss sicherstellen, dass alle notwendigen Objektive, Batterien und Speicherkarten mitgeführt werden, da ein Zurückfahren keine Option ist.

    Technische Sicherheit: Ein so langer Transportweg birgt immer das Risiko, dass empfindliche Technik Schaden nimmt. Es ist wichtig, sicherzustellen, dass alle Geräte auch nach der langen Anreise voll funktionsfähig sind, bevor der Dreh beginnt. Eine detaillierte Checkliste und Pufferzeiten sind wichtig, um bei Ankunft alles zu überprüfen.

    4. Zeitdruck und Planung

    Pünktlichkeit trotz langer Anreise: Da die Anreise mehrere Stunden dauert, kann es zu Verzögerungen durch Verkehr oder andere unvorhergesehene Ereignisse kommen. Das bedeutet, dass ein guter Zeitpuffer eingeplant werden muss, um pünktlich am Drehort zu sein und keine wichtigen Szenen zu verpassen.

    Effiziente Nutzung der Zeit vor Ort: Durch die lange Anreise steht nur begrenzte Zeit vor Ort zur Verfügung, bevor die Rückreise angetreten werden muss. Das erfordert eine detaillierte Planung der Shotlist und eine effiziente Nutzung der Zeit, um alle benötigten Aufnahmen in der vorgegebenen Zeit zu realisieren.

    5. Teamarbeit und Kommunikationsanforderungen

    Effiziente Abstimmung: Da es sich um ein Zwei-Mann-Team handelt, müssen Fotograf und Videograf sehr eng zusammenarbeiten, um alle Aufgaben zu bewältigen. Eine klare Abstimmung und Rollenverteilung ist essenziell, um zu verhindern, dass Aufnahmen doppelt gemacht werden oder wichtige Szenen verpasst werden. Dies ist besonders wichtig bei einem eng getakteten Zeitplan wie diesem.

    Koordination mit dem Kunden: Bei einer Produktion in einer fremden Stadt ist es wichtig, eng mit dem Kunden vor Ort zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen, dass alles wie geplant verläuft. Es können Änderungen erforderlich sein, wenn sich die Wünsche des Kunden während des Drehs ändern, und das Team muss bereit sein, schnell auf solche Anpassungen zu reagieren.

    6. Unbekannte lokale Gegebenheiten

    Ortskenntnis und Logistik: Da Hamburg weit von Kevelaer entfernt ist, ist das Team möglicherweise nicht mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut. Dies betrifft nicht nur den Drehort selbst, sondern auch Parkmöglichkeiten, Verkehrssituation oder die Nähe zu benötigten Dienstleistungen wie Stromversorgung oder Geschäften für technische Notfälle.

    Abhängigkeit von der Infrastruktur vor Ort: Bei einer fremden Location ist das Team stark auf die vorhandene Infrastruktur angewiesen. Das betrifft nicht nur den Zugang zu Strom für das Equipment, sondern auch mögliche Aufenthaltsorte, um das Equipment zwischen den Aufnahmen sicher zu lagern. Eine gute Kommunikation mit der Location oder dem Veranstalter ist unerlässlich, um sicherzustellen, dass alles wie gewünscht abläuft.

    7. Erhöhte mentale und physische Belastung

    Stress durch lange Arbeitstage: Die Kombination aus einer langen An- und Abreise und dem eigentlichen Dreh führt zu sehr langen Arbeitstagen. Dies stellt eine physische und mentale Belastung dar, insbesondere wenn der Drehort und die Gegebenheiten unbekannt sind und das Team flexibel auf unvorhersehbare Situationen reagieren muss.

    Ermüdung durch die Rückfahrt: Nach einem anstrengenden Drehtag steht noch die lange Rückfahrt nach Kevelaer an. Die körperliche Erschöpfung kann die Konzentration und Sicherheit während der Rückreise beeinträchtigen. Eine gute Organisation der Pausen und gegebenenfalls eine Übernachtungsmöglichkeit sind in solchen Situationen von großer Bedeutung, um die Sicherheit zu gewährleisten.

    Fazit

    Die Foto- und Videobegleitung eines Projekts in Hamburg durch ein Zwei-Mann-Team der Firma Wunschkonzert aus Kevelaer ist mit zahlreichen Herausforderungen verbunden. Die lange Anreise, die begrenzte Manpower, die Anpassung an unbekannte Gegebenheiten vor Ort und der hohe Zeitdruck erfordern eine gründliche Planung und Flexibilität. Neben der technischen Expertise sind auch eine gute Teamarbeit, effiziente Logistik und eine enge Abstimmung mit dem Kunden von entscheidender Bedeutung, um trotz dieser Herausforderungen hochwertige Aufnahmen zu produzieren.

    • Marvin Föhles (Videograf)

    • Yannik Meisel (Fotograf)

    • RED Dragon X 6K

    • Sigma Art 18-35 f/1.8

    • Sony A7s Mark III

    • Sony A7 M4

    • Sigma 14-24 f2/8

    • Sigma 24-70 f/2.8

    • Viltrox 13mm f/1.4

    • Viltrox 35mm f/1.4

    • Viltrox 50mm f/1.4

    • DJI Mic Mikrofon

    • Apple MacBook Pro M1

Schares Düsseldorf
2024

    • Videoproduktion für Social Media (verschiedene Videos und verschiedene Endformate)

    • Fotoproduktion

  • Herausforderungen bei der Begleitung der Firma Schares Autokrane im Düsseldorfer Medienhafen:

    1. Enge Platzverhältnisse im Medienhafen:
      Der Medienhafen in Düsseldorf ist bekannt für seine dicht bebauten und stark frequentierten Bereiche. Die Platzierung und Bewegung des Krans sowie unser eigenes Equipment waren durch die räumlichen Einschränkungen eine besondere Herausforderung.

    2. Heben eines Baumes über ein Hochhaus:
      Der spektakuläre Vorgang, einen Baum über ein neugebautes Hochhaus in den Innenhof zu heben, erforderte präzise Planung und Timing. Wir mussten sicherstellen, dass wir die entscheidenden Momente aus den besten Winkeln einfingen, ohne den Arbeitsablauf der Kranführer zu behindern.

    3. Sicherheitsanforderungen:
      Der Einsatz eines Autokrans in einer urbanen Umgebung erfordert strenge Sicherheitsmaßnahmen. Wir mussten uns an Sicherheitszonen halten und darauf achten, den Arbeitsbereich des Krans nicht zu betreten, während wir gleichzeitig optimale Aufnahmepositionen fanden.

    4. Wetterbedingungen:
      Die Dreharbeiten fanden unter wechselhaften Wetterbedingungen statt, die sich auf die Arbeit des Krans und unsere Aufnahmequalität auswirkten. Regen und Wind machten es notwendig, unser Equipment entsprechend zu schützen und spontane Anpassungen vorzunehmen.

    5. Höhenaufnahmen:
      Um die Dimension des Vorgangs und den Kontext des Hochhauses darzustellen, waren Aufnahmen aus großer Höhe erforderlich. Der Einsatz von Drohnen war eine logistische und technische Herausforderung in einem urbanen Gebiet mit Einschränkungen durch Flugverbotszonen.

    6. Koordination mit mehreren Beteiligten:
      Die Zusammenarbeit mit der Kran-Crew, dem Bauunternehmen und weiteren Beteiligten war essenziell, um die Abläufe zu verstehen und unsere Dreharbeiten harmonisch einzubinden. Klare Kommunikation war erforderlich, um unsere Positionen und Zeitpläne abzustimmen.

    7. Lichtverhältnisse:
      Durch die Höhe des Hochhauses und die umliegenden Gebäude änderten sich die Lichtverhältnisse ständig. Schattenwürfe und Reflektionen erschwerten es, konsistente und ästhetische Aufnahmen zu machen.

    8. Zeitdruck:
      Der gesamte Hebevorgang war eng getaktet, da der Baum nur innerhalb eines bestimmten Zeitfensters platziert werden konnte. Es blieb wenig Spielraum für zusätzliche Takes oder Anpassungen.

    Zusammenfassung:

    Die Begleitung der Firma Schares Autokrane beim Baumheben über ein Hochhaus im Düsseldorfer Medienhafen war durch enge Platzverhältnisse, Sicherheitsanforderungen, wechselnde Wetterbedingungen und logistischen Aufwand geprägt. Trotz der Herausforderungen konnten wir durch präzise Planung und Flexibilität beeindruckende Aufnahmen liefern, die sowohl die technische Leistung als auch die Ästhetik des Projekts einfangen.

    • Lukas Bachmann (Fotograf)

    • Sony A7 M4

    • Sigma 24-70 f/2.8

    • Sony G-Master 70-200 f/2.8

    • Apple MacBook Pro M1

Schares - Weihnachtsmarkt Bocholt
2024

    • Fotoproduktion

  • Die Begleitung des Aufstellens eines Weihnachtsbaums durch ein Kranunternehmen in einer Großstadt war für uns als Foto- und Videoteam eine komplexe Aufgabe, die sowohl organisatorisches als auch technisches Können erforderte. Die großen Menschenmengen, die wechselnden Lichtverhältnisse, die begrenzte Bewegungsfreiheit und die hohen Sicherheitsanforderungen erforderten eine gründliche Planung, Flexibilität und eine ständige Abstimmung mit dem Kranunternehmen und anderen Beteiligten. Unsere Aufgabe war es, die Expertise und Präzision des Kranunternehmens sowie die beeindruckende Arbeit am Weihnachtsbaum festzuhalten, während wir gleichzeitig sicherstellen mussten, dass alle Sicherheitsanforderungen erfüllt wurden und wir die Besonderheit des Ereignisses authentisch einfingen.

    Zusätzlich kam erschwerend hinzu, dass wir sehr früh am Morgen mit dem Dreh begannen, um 6 Uhr. Die weite Anreise und die enorm kalten Temperaturen machten die Situation noch herausfordernder. Parallel zu unserer Arbeit lief ein Feuerwehreinsatz am Rathaus, was zusätzlichen Lärm und Ablenkung verursachte, aber auch unsere Bewegungsfreiheit einschränkte.

    ### 1. Umgang mit großen Menschenmengen

    - Publikumsinteresse: Das Aufstellen eines großen Weihnachtsbaums in einer Großstadt zieht viele Zuschauer an, die das Spektakel live miterleben möchten. Die große Anzahl von Menschen machte es schwierig, sich frei zu bewegen, die besten Aufnahmepositionen zu finden und gleichzeitig das Publikum nicht zu stören. Wir mussten oft schnell zwischen verschiedenen Standorten wechseln, während wir darauf achteten, niemanden zu behindern.

    - Sichtblockaden durch Zuschauer: Die vielen Zuschauer versuchten ebenfalls, das Geschehen zu beobachten, was dazu führte, dass unsere Sicht auf den Kran und den Baum oft blockiert wurde. Um den Baum und die Arbeit des Kranunternehmens dennoch gut einzufangen, mussten wir improvisieren und alternative Perspektiven wählen, was zu einer ständigen Positionsanpassung führte.

    ### 2. Begrenzter Platz und Bewegungsfreiheit

    - Enge Platzverhältnisse: Der Aufbauplatz für den Weihnachtsbaum in der Innenstadt bot nur begrenzten Platz, was die Bewegungsfreiheit für uns als Fotografen und Videografen erheblich einschränkte. Oft mussten wir uns zwischen Bauzäunen, dem Kran, den Arbeitern und den Zuschauern hindurch navigieren, was die Wahl der Perspektiven und die Sicherheit beeinträchtigte.

    - Abstimmung mit dem Baustellenbetrieb: Der Bereich rund um den Kran war stark eingeschränkt und durch Sicherheitsvorkehrungen begrenzt. Wir mussten sicherstellen, dass wir uns nicht in Gefahrenzonen begaben, während wir gleichzeitig die besten Aufnahmen der Arbeiten machen wollten. Dies erforderte eine enge Abstimmung mit den Bauleitern und Kranführern.

    ### 3. Schwierige Lichtverhältnisse

    - Tageslicht und Wetterbedingungen: Das Aufstellen des Weihnachtsbaums fand meist tagsüber statt, allerdings bei wechselnden Lichtbedingungen. Der häufig bewölkte Himmel und die tiefstehende Wintersonne führten zu wechselnden Lichtverhältnissen, die unsere Aufnahmen beeinflussten. Wir mussten unsere Kameraeinstellungen ständig anpassen, um Überbelichtung oder Schattenwurf zu vermeiden.

    - Einbruch der Dämmerung: Da das Aufstellen des Weihnachtsbaums oft bis in die Abendstunden dauerte, standen wir vor der Herausforderung, mit der Dämmerung umzugehen. Die Kombination von Restlicht und künstlicher Beleuchtung stellte besondere Anforderungen an unsere Belichtungseinstellungen und erforderte den Einsatz von zusätzlicher Beleuchtung, um sowohl die Details des Baumes als auch die Kranarbeiten sichtbar zu machen.

    ### 4. Sicherheitsaspekte und enge Zusammenarbeit

    - Gefahr durch den schwebenden Baum: Der Weihnachtsbaum, der mehrere Tonnen wog, wurde mit Hilfe des Krans durch die Luft bewegt. Dabei mussten wir uns in der Nähe des Geschehens aufhalten, um die besten Aufnahmen zu machen, während wir gleichzeitig unsere eigene Sicherheit im Auge behalten mussten. Die Nähe zum schwebenden Baum erforderte eine sorgfältige Planung und das Einhalten der Sicherheitsvorschriften.

    - Kommunikation mit dem Kranunternehmen: Eine enge Zusammenarbeit mit dem Kranunternehmen war notwendig, um zu verstehen, wann bestimmte Aktionen stattfinden würden – wie zum Beispiel das Anheben des Baumes oder das Einsetzen des Stamms in die Halterung. Dies erforderte eine klare Kommunikation, damit wir zur richtigen Zeit bereit waren, um die wichtigsten Momente einzufangen.

    ### 5. Einsatz des Krans und komplexe Bewegungen

    - Bewegungen des Krans: Das Aufstellen des Baumes erforderte präzise Kranmanöver, um den Baum an den richtigen Ort zu bringen. Diese Bewegungen waren nicht immer vorhersehbar, was eine Herausforderung für uns darstellte, da wir oft spontan auf die Bewegungen reagieren mussten, um keine wichtigen Momente zu verpassen. Besonders herausfordernd war es, den richtigen Winkel und den richtigen Zeitpunkt für die Aufnahmen zu finden, um den gesamten Prozess visuell darzustellen.

    - Höhenunterschiede: Der Baum wurde in großer Höhe durch die Luft bewegt, was bedeutete, dass wir unterschiedliche Perspektiven benötigten, um den gesamten Prozess zu dokumentieren. Dies führte dazu, dass wir häufig unsere Position wechselten und teilweise weit entfernte Aufnahmen machen mussten, um den Baum und die Höhe, in der er schwebte, komplett zu erfassen.

    ### 6. Technische Herausforderungen

    - Verwendung von Drohnen: Um das gesamte Spektakel bestmöglich zu dokumentieren, war der Einsatz einer Drohne eine gute Möglichkeit, Luftaufnahmen zu machen. Allerdings waren die Bedingungen in der Innenstadt durch die vielen Menschen, Gebäude und Luftströmungen anspruchsvoll. Das Navigieren der Drohne erforderte besonderes Geschick, um sicherzustellen, dass keine Gefahr für Zuschauer bestand und dass die besten Perspektiven ohne Störungen eingefangen werden konnten.

    - Schwere und empfindliche Ausrüstung: Da wir sowohl Foto- als auch Videomaterial produzierten, hatten wir eine umfangreiche Ausrüstung, darunter Kameras, Stative, Gimbals und weiteres Zubehör. Das Tragen dieser schweren Ausrüstung über längere Zeit, oft in beengten Bereichen, war eine körperliche Belastung, die wir während der gesamten Produktion bewältigen mussten.

    ### 7. Fokus auf das Kranunternehmen und deren Präzision

    - Hervorhebung der Arbeit des Kranunternehmens: Die Aufgabe bestand darin, das Kranunternehmen und dessen Arbeit besonders hervorzuheben. Das bedeutete, dass wir sicherstellen mussten, dass jede Aufnahme die Präzision und Expertise des Kranunternehmens zeigte. Wir mussten darauf achten, dass die Kräne, die Arbeiter und die Technik im Mittelpunkt der Aufnahmen standen und alle wichtigen Arbeitsschritte dokumentiert wurden.

    - Vermeidung störender Elemente: Da wir uns in einem städtischen Umfeld befanden, gab es viele Elemente im Hintergrund, die von der eigentlichen Arbeit des Kranunternehmens ablenken konnten. Wir mussten sorgfältig darauf achten, den Fokus auf die Kräne und den Baum zu legen und störende Elemente wie Straßenschilder, Zuschauer oder andere Ablenkungen zu vermeiden.

    ### 8. Witterungsbedingte Herausforderungen

    - Kälte und Winterbedingungen: Da es sich um das Aufstellen eines Weihnachtsbaums handelte, fand der Dreh bei winterlichen Temperaturen statt. Die Kälte beeinträchtigte nicht nur unsere eigene Konzentration und Ausdauer, sondern hatte auch Auswirkungen auf das Equipment, insbesondere auf die Akkulaufzeiten der Kameras. Wir mussten sicherstellen, dass wir ausreichend Ersatzakkus dabeihatten und uns auch selbst warm genug kleideten, um über den gesamten Dreh hinweg leistungsfähig zu bleiben.

    - Rutschgefahr durch nassen Untergrund: Durch den Regen war der Boden oft nass und rutschig, was die Bewegung mit schwerem Equipment erschwerte. Wir mussten besonders vorsichtig sein, um Stürze zu vermeiden und gleichzeitig das Equipment sicher und effizient zu bewegen.

    ### 9. Parallel laufender Feuerwehreinsatz

    - Ablenkungen und Lärm: Während der gesamten Produktion lief parallel ein Feuerwehreinsatz am nahegelegenen Rathaus. Dies brachte zusätzliche Lärmbelastung mit sich, die sowohl die Kommunikation als auch die Tonaufnahmen beeinträchtigte. Zudem mussten wir darauf achten, dass der Feuerwehreinsatz nicht die Sicht auf unsere Hauptaufgabe, die Arbeit des Kranunternehmens, verdeckte oder ablenkte.

    - Einschränkung der Bewegungsfreiheit: Durch die Anwesenheit der Feuerwehr und die Absicherung des Bereichs rund um das Rathaus waren bestimmte Bereiche der Innenstadt schwer zugänglich, was uns zwang, flexibel zu agieren und alternative Wege zu finden, um die wichtigsten Momente festzuhalten.

    • Marvin Föhles (Videograf)

    • Leonard Spät (Fotograf)

    • Sony A7s Mark III

    • Sony A7 M4

    • Sigma 14-24 f2/8

    • Sigma 24-70 f/2.8

    • Viltrox 13mm f/1.4

    • Viltrox 35mm f/1.4

    • Viltrox 50mm f/1.4

    • DJI Mic Mikrofon

    • Apple MacBook Pro M1

Autokrane Schares - Hamburg

Autokrane Schares - Medienhafen Düsseldorf

Autokrane Schares - Weihnachtsmarkt Bocholt